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		<title>LEADER Region Hochsauerland : Aktuell</title>
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		<description>LEADER Region Hochsauerland : Aktuell</description>
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			<title>LEADER Region Hochsauerland : Aktuell</title>
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			<description>LEADER Region Hochsauerland : Aktuell</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 18 Aug 2010 12:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Altersgerecht umbauen</title>
			<link>http://www.leader-hochsauerland.de/handlungsfelder-projekte/sonstiges/artikel/period//61.html</link>
			<description>Viel Komfort - wenig Barrieren
KfW-Bankengruppe fördert zinsgünstig altersgerechten Umbau</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Wer kann Anträge stellen?</b></p>
<p class="bodytext">Ein zinsgünstiges Darlehen aus dem KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ können beantragen: Haus- und Wohnungseigentümer, Mieter (mit Zustimmung des Vermieters), Wohnungsunternehmen und -Genossenschaften, Gemeinden, Kreise und Gemeindeverbände.</p>
<p class="bodytext">Der barrierereduzierende Umbau wird je selbst- genutzter und/oder vermieteter Wohneinheit mit bis zu 50.000 Euro gefördert. Die Darlehenslaufzeit kann bis zu 30 Jahre bei maximal fünf tilgungsfreien Anlaufjahren betragen.</p>
<p class="bodytext">Alle Umbaumaßnahmen müssen von Fachunternehmen durchgeführt werden; so profitieren auch regionale Handwerksbetriebe von dem KfW-Programm.</p>
<p class="bodytext"><b>Was wird gefördert?</b></p>
<p class="bodytext">Förderfähig sind unter anderem</p><ul><li><p>der barrierereduzierende Umbau von Wohnungen und Wohngebäuden (z. B.: Rampe statt Stufen vor dem Eingang, Einbau von Aufzügen, Umbau von Sanitärräumen, Haustechnik) </p></li><li><p>die barrierereduzierende Anpassung des Wohnumfeldes (z. B.: barrierereduzierte Wege, frei erreichbare Entsorgungseinrichtungen, Schaffung von Stellplätzen) </p></li><li><p>eine Wohnflächenerweiterung (z. B. Dach- geschossausbau für generationenübergreifendes Wohnen) </p></li></ul><p class="bodytext">Die 21 Förderbausteine können einzeln oder in Kombination mit anderen Bausteinen umgesetzt werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ziel aller Umbaumaßnahmen ist die Verbesserung der Wohnqualität und das Anpassen des Wohnungsbestandes an die Anforderungen der Zukunft.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstige Projekte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geofoyer für Region Hochsauerland gesucht</title>
			<link>http://www.leader-hochsauerland.de/handlungsfelder-projekte/sonstiges/artikel/period//60.html</link>
			<description>Ausstellung soll Informationen über die Geologie und Bergbaugeschichte der Geopark-Region...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Ausstellung soll Informationen über die Geologie und Bergbaugeschichte der Geopark-Region Hochsauerland geben</b></p>
<p class="bodytext">Im letzten Jahr trat die LEADER-Region Hochsauerland, als eine von 10 Teilregionen, dem Geopark GrenzWelten bei. Nun gilt es die vom Geopark gesteckten Ziele in der Region umzusetzen. Ein Ziel ist es, in jeder Teilregion ein sogenanntes Geofoyer einzurichten. Das Geofoyer soll eine Informationsstelle, eine multimediale Ausstellung sein, die dem Gast den Geopark GrenzWelten und die geologischen Besonderheiten der Teilregion Hochsauerland näher bringt. </p>
<p class="bodytext">Das Geofoyer wird Anlaufstelle für alle Geologie- und Geopark-Interessierten in der Region sein. Neben Informationen zur regionalen Geologie und Bergbaugeschichte, sollen die Besucher dort umfassende Erstinformationen und Materialien über den Geopark, mit den unterschiedlichen Anlaufpunkten und Attraktionen, erhalten.</p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung wird mindestens 10 teilweise beleuchtete und interaktive Tafeln umfassen und benötigt dementsprechend ausreichend Platz. Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch die Anbindung an eine vorhandene Einrichtung, damit die touristische Infrastruktur und besucherfreundliche Öffnungszeiten gewährleistet sind. Das Design und die Farbgebung sind durch den Geopark vorgegeben. </p>
<p class="bodytext">Ein erstes Geofoyer befindet sich bereits in Nieder-Werbe, dort können sich Anregungen über Art und Umfang geholt werden. </p>
<p class="bodytext">Interessierte Museen oder touristische Einrichtungen, die die Chance ergreifen und das Geofoyer umsetzen möchten, erhalten nähere Informationen bei der Regionalmanagerin Verena Traumann&nbsp;und können sich dort bis zum 24.09.2010 melden.&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstige Projekte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sich dem demographischen Wandel stellen</title>
			<link>http://www.leader-hochsauerland.de/handlungsfelder-projekte/sonstiges/artikel/period//58.html</link>
			<description>Für die LEADER-Region Hochsauerland ist der Demographische Wandel ein wichtiges Thema und eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einem gemeinsamen Studien- und Forschungsprojekt der Uni Münster, der Uni Dortmund und der NRW.BANK wird untersucht, wie in den Kommunen mit rückläufigen Bevölkerungszahlen umgegangen wird und welche Auswirkungen dies auf die Strategischen Planungen hat. Neben Kommunen aus dem Kreis Unna und Steinfurt, werden aus dem Hochsauerlandkreis die Stadt Sundern und die gesamte LEADER-Region Hochsauerland untersucht. Unterstützt wird das Forschungsprojekt durch den Hochsauerlandkreis.</p>
<p class="bodytext">Nach einer ersten Analyse von statistischen Daten zur Region, waren bereits in der Woche nach Pfingsten die ersten Studierenden vor Ort und haben dort Interviews mit Experten geführt. Zur Unterstützung des Projektes wurden von den Kommunen kompetente Ansprechpartner aus den Verwaltungen benannt, die die Studierenden vor Ort unterstützen und mit den entsprechenden Detail-Informationen versorgen. Neben der Frage, welche Wohnungsmarktsituation in den Kommunen vorhanden ist, geht es auch darum zu untersuchen wie die Kommunen mit der Situation umgehen und welche Steuerungsmöglichkeiten diese haben. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Frage, welche Zukunftstrends wahrscheinlich sind und wie diese berücksichtigt werden können. </p>
<p class="bodytext">Das Forschungsprojekt wird in diesem und im nächsten Semester durchgeführt und ist eine ideale Ergänzung zu dem LEADER-Projekt „Dörfer im Aufwind“. Während man sich bei dem LEADER-Projekt vorwiegend mit den Dörfern beschäftigt, werden im Rahmen des Forschungsprojektes die Kommunen untersucht.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sonstige Projekte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6 Modell-Dörfer ausgewählt</title>
			<link>http://www.leader-hochsauerland.de/handlungsfelder-projekte/dorferneuerung-dorfentwicklung-soziales/artikel/period//56.html</link>
			<description>Die große Beteiligung am Projekt „Dörfer im Aufwind“ zeigt, dass das Thema Demographischer Wandel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der Suche nach 6 Modell-Dörfern startete die LEADER-Region Hochsauerland einen Wettbewerbsaufruf. Am Montag, den 14.06.2010, war es soweit. Nach Sichtung der Bewerbungen durch externe Fachleute, wurden die Vorschläge der restlichen Jury zur Diskussion gestellt und die Modell-Dörfer aus 23 Bewerbungen ausgewählt. </p>
<p class="bodytext">„Die große Beteiligung der Dörfer freut uns sehr. In die Wettbewerbsunterlagen wurde viel Herzblut gesteckt. Es zeigt, dass das Thema demographischer Wandel auch in den Köpfen der Bürger angekommen ist. Die Dörfer möchten ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen und sehen dies als Chance.“ so Regionalmanagerin Verena Traumann.</p>
<p class="bodytext">Als Modell-Dörfer für das Projekt wurden Brilon-Wald (548 Einwohner), Hallenberg-Braunshausen (314 Einwohner), Marsberg-Meerhof (1261 Einwohner), Medebach-Oberschledorn (848 Einwohner), Olsberg-Wiemeringhausen (800 Einwohner) und Winterberg-Niedersfeld (1555 Einwohner) ausgewählt. </p>
<p class="bodytext">Über die Modell-Dörfer hinaus hatten auch andere Dörfer gute Ideen und Ansätze in den Wettbewerbsunterlagen. Daher war sich die Jury einig, dass man einzelne Dinge ebenfalls weiter verfolgen möchte, auch wenn dieses Dorf es nicht in die Auswahl geschafft hat.</p>
<p class="bodytext">Im Gegensatz zu den klassischen Wettbewerben wurden hier keine „Vorzeige-Dörfer“ gesucht. Es wurden Dörfer ausgewählt, die motiviert sind etwas zu verändern und deren Dorf ein gewissen Handlungsbedarf aufweist. Wichtig waren bei der Auswahl der Dörfer unter anderem die Größe und Struktur, die Bewerbungsunterlagen, die angesprochenen Probleme und erste Ideen und Ziele zur Weiterentwicklung.</p>
<p class="bodytext">Als nächstes wird es einen Workshop unter fachlicher Begleitung geben, bei dem man für die 6 Modell-Dörfer das weitere Vorgehen und erste Ziele festlegt. Wichtig ist dabei, dass die Ideen und Maßnahmen gemeinsam mit den Dörfern entwickelt werden. </p>
<p class="bodytext">Ziel des Projektes ist die Unterstützung der Dörfer bei der Umsetzung der innerörtlichen Entwicklung, zur strukturellen Verbesserung der Ortskerne, die Sicherstellung der Attraktivität der Ortslagen und Verbesserung der Lebensqualität. Die Lösungswege und Erfahrungen, die an diesen Modell-Dörfern erarbeitet werden, sollen anschließend auf die anderen Dörfer übertragen werden können.</p>]]></content:encoded>
			<category>Dorferneuerung</category>
			<category>Dorfentwicklung &amp; Soziales</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationsveranstaltung Duales Studium</title>
			<link>http://www.leader-hochsauerland.de/handlungsfelder-projekte/bildung-kultur/artikel/period//55.html</link>
			<description>Bildung ist eine wichtige Ressource für die Zukunft unserer Region. Am 7. Juni 2010 fand im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bildung ist eine wichtige Ressource für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raumes. Demografischer Wandel, Fachkräftemangel und fehlender Führungsnachwuchs sind Begriffe, die auch bei den heimischen mittelständischen Unternehmen als Problemfelder erkannt werden und geeignete Lösungen erfordern.</p>
<p class="bodytext">Während sich klassische Hochschulen in den Oberzentren und Ballungsräumen finden und dadurch zu einer Abwanderung von jungen leistungsbereiten Menschen beitragen, bieten in den letzen Jahren einige Fachhochschulen Studiengänge in enger Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft an. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Hochsauerland gibt es in Waldeck-Frankenberg zwei Angebote, jungen Menschen aus der Region ein Studium zu ermöglichen.</p>
<p class="bodytext">Die Fachhochschule Gießen-Friedberg hat mit StudiumPlus seit zehn Jahren in Wetzlar/ Mittelhessen duale Studiengänge eingerichtet, welche von der dortigen Wirtschaft so gut nachgefragt werden, dass die Studentenzahl von anfangs 30 auf aktuell über 500 angewachsen ist.</p>
<p class="bodytext">Seit Oktober 2009 wird in Frankenberg von StudiumPlus der Masterstudiengang „Prozessmanagement“ angeboten, für den sich 21 Studenten immatrikuliert haben.</p>
<p class="bodytext">Im Oktober 2010 soll der zweite Jahrgang mit dem Studium beginnen.</p>
<p class="bodytext">Bei der in Hallenberg stattfindenden Veranstaltung&nbsp;haben Vertreter von Studium Plus den Masterstudiengang vorgestellt und&nbsp;über die Bachelorstudiengänge bei StudiumPlus informieren.</p>
<p class="bodytext">Weiterhin werden die Bachelor-Angebote der Berufsakademie Nordhessen in Bad Wildungen und Frankenberg (Eder) vorgestellt.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen erhalten Sie unter:</p>
<p class="bodytext">www.studiumplus.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Bildung &amp; Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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